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Tosca
Giacomo Puccini
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Dauer: ca. 2 1/2 Stunden, eine Pause
In seiner bei ihrer Premiere 2002 von Presse und Publikum gefeierten Inszenierung zeigt Regisseur Dietrich Hilsdorf Puccinis (1858-1924) „Tosca“ als „realistischen Psychokrimi, der an atmosphärischer Spannung kaum zu überbieten ist“ (Ulrich Schreiber).
Die nur für ihre Kunst lebende Sängerin Floria Tosca gerät ohne ihr Dazutun in die politischen und persönlichen Ränkespiele des Barons Scarpia. Dieser begehrt Tosca seit langem und benutzt ihre Angst um den Geliebten, um sie zu erpressen: Wenn sie Cavaradossi vor der Hinrichtung bewahren will, muss sie sich dem Baron hingeben. Zum Schein geht Tosca auf den Handel ein, aber als Scarpia sie vergewaltigen will, ersticht sie ihn. Jetzt scheint der Weg in die Freiheit offen zu stehen. Tosca erhofft sich nach ihrer Tat ein gemeinsames Leben mit dem Geliebten und verfällt ihren Wunschträumen, bis sie schließlich durch den gewaltsamen Tod Cavaradossis brutal in die Realität zurückgeworfen wird.
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Giacomo Puccini
TOSCA
Melodramma in drei Akten
Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung Enrico Dovico
Inszenierung Dietrich Hilsdorf
Bühne und Kostüme Johannes Leiacker
Chorleitung Christoph Kurig
Kinderchorleitung Petra Verhoeven
Dramaturgie Cornelia Dr. Preissinger
Tosca Susanna Branchini
Cavaradossi Giancarlo Monsalve
Scarpia Boris Statsenko
Angelotti Günes Gürle
Sagrestano Daniel Djambazian
Spoletta Cornel Frey
Sciarrone Lukasz Konieczny
Chor Chor der Deutschen Oper am Rhein
Kinderchor Kinderchor St. Remigius
Orchester Duisburger Philharmoniker
Die nur für ihre Kunst lebende Sängerin Floria Tosca gerät ohne ihr Dazutun in die politischen und persönlichen Ränkespiele des Barons Scarpia. Dieser begehrt Tosca seit langem und benutzt ihre Angst um den Geliebten, um sie zu erpressen: Wenn sie Cavaradossi vor der Hinrichtung bewahren will, muss sie sich dem Baron hingeben. Zum Schein geht Tosca auf den Handel ein, aber als Scarpia sie vergewaltigen will, ersticht sie ihn. Jetzt scheint der Weg in die Freiheit offen zu stehen. Tosca erhofft sich nach ihrer Tat ein gemeinsames Leben mit dem Geliebten und verfällt ihren Wunschträumen, bis sie schließlich durch den gewaltsamen Tod Cavaradossis brutal in die Realität zurückgeworfen wird.
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Giacomo Puccini
TOSCA
Melodramma in drei Akten
Libretto von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung Enrico Dovico
Inszenierung Dietrich Hilsdorf
Bühne und Kostüme Johannes Leiacker
Chorleitung Christoph Kurig
Kinderchorleitung Petra Verhoeven
Dramaturgie Cornelia Dr. Preissinger
Tosca Susanna Branchini
Cavaradossi Giancarlo Monsalve
Scarpia Boris Statsenko
Angelotti Günes Gürle
Sagrestano Daniel Djambazian
Spoletta Cornel Frey
Sciarrone Lukasz Konieczny
Chor Chor der Deutschen Oper am Rhein
Kinderchor Kinderchor St. Remigius
Orchester Duisburger Philharmoniker











