Kaspar Zwimpfer
Kaspar Zwimpfer, geboren in Basel, studierte an der Fachhochschule für Kunst und Design Köln bei Prof. Rolf Glittenberg. Er assistierte noch während des Studiums am Schillertheater Berlin, des Weiteren am Thalia Theater in Hamburg und bei den Salzburger Festspielen. Früh schuf er eigene Bühnenbilder für Schauspiel und Musiktheater, darunter „Rigoletto“ (Verdi), „Eugen Onegin“ (Tschaikowsky) und „Tannhäuser“ (Wagner) für Saarbrücken (1996, 1997, 2000). In jüngerer Zeit entstanden Bühnenbilder zu Verdis „La traviata“ (Mainz 2004), Rossins „Guillaume Tell“ (Gelsenkirchen 2005), zu dem Wiesbadener Ballettabend „Professor Unrat“ (Choreographie: Stephan Thoss) und zu zahlreichen Schauspielproduktionen u.a. in Wien, Luzern, Göttingen und Oberhausen. Er kam dabei mit Regisseuren wie Andreas Baesler, Philipp Himmelmann und Peter Carp zusammen. Seine Arbeiten waren auch bei Ausstellungen in Bern, Basel und Zürich zu sehen. Engagements führten ihn auch zum Mess Festival Sarajewo und nach Ljubljana, und im Theater in der Josefstadt arbeitet er mit Thilman Knabe. Immo Karaman kennt er durch gemeinsame Arbeiten an der Oper Leipzig (Britten „The Turn of the Screw“, Schönberg „Von heute auf morgen“, Puccini „La rondine“) und am Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz (Britten „Death in Venice“). Sein Bühnenbild zu Brittens „Peter Grimes“ an der Deutschen Oper am Rhein wurde 2010 für den FAUST-Preis nominiert.
 
Vorstellungen Kaspar Zwimpfer
Luisa Miller
Luisa Miller
Peter Grimes
The Turn of the Screw
Death in Venice